Zugang zum geschlossenen BereichSie können einen Zugang zum geschlossenen Bereich direkt bei Lydia Ritter beantragen. |
|
| Erfolg und Qualität |
|
|
|
QM - VeränderungenErfolgreich zusammenarbeiten ist nicht selbstverständlich, aber wir alle wünschen es uns natürlich. Die Einführung eines QM- Systems kann, wenn es umgesetzt wird, das Zusammenarbeiten sehr verbessern. Aber dafür sind meistens einige Veränderungsprozesse nötig. Man bewegt sich hier unweigerlich im Changemanagement und Veränderungsprozesse haben ihre Tücken und sind meistens nicht willkommen. Emotionen und AngstI Jede noch so geringe Veränderung wird von allen Menschen erstmal auf ihre Bedrohlichkeit überprüft: Was passiert mit mir, wie muss ich mich verhalten. Was verändert sich für mich? Dies ist ein Sicherungsmechanismus, ein reflektorisch, automatisch ablaufender Prüfprozess, den wir alle in uns haben. Erst wenn wir sicher sind, dass eine Veränderung nicht bedrohlich ist, wenden wir unsere Aufmerksamkeit anderen Aspekten zu wie z.B. Vorteilen, Chancen, Nutzbarkeit für unsere eigenen Interessen - so ist die menschliche Natur. Wenn Ängste vorhanden sind, sieht man es Menschen nicht unbedingt an. Wir wissen heute, dass Menschen es gelernt haben, ihre Ängste zu verbergen, aber kein Mensch bleibt von diesen Emotionen in Veränderungsprozessen verschont und wir wissen auch, dass man sie wahr und ernst nehmen muss und eine Lösung finden muss. Die subjektive Realität schafft objektive RealitätEs bringt überhaupt nichts, Ängste für unbegründet zu erklären, es drängt sie nur in den Untergrund. Wir müssen den Veränderungsprozess so gestalten, dass Ängste zwar nicht um jeden Preis vermieden, aber frühzeitig wahrgenommen und sensibel gemanagt werden. Das beste Gegenmittel ist eine offene Kommunikation. Wenn wir solange warten, bis Leute nach Information schreien, ist es sehr viel aufwendiger, Veränderungsprozesse zu gestalten. Doch die Kommunikation ist nicht nur der Information wegen wichtig, sie ist auch notwendig, um die Beziehung und das Vertrauensverhältnis zu stabilisieren.
Betroffene zu Beteiligten machenWir müssen uns in die Sicht der Betroffenen versetzen Wir können uns vielleicht überlegen, welche Problematik sehen die Mitarbeiter, was könnten ihre Befürchtungen sein, was können wir tun, um Gerüchte, Spekulationen zu vermeiden.
Beziehen wir sie mit ein, sagen einfach die Wahrheit, geben Möglichkeit zum Dialog, zu Einzelgesprächen. In der ISO 9001 finden wir unter den 8 Prinzipien des QM den Punkt Einbeziehung der Personen. Das schließt den ganzen Menschen mit ein. Wenn wir diese Emotion Angst bedenken und darauf eingehen, darauf reagieren, dann haben wir eine bessere Chance erfolgreich zusammenzuarbeiten.
|




n Veränderungsprozessen entstehen viele Emotionen und